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Erkennen, was dem Markt fehlt

1988 eröffnete der Kaufmann Detlef Macharski im U-Bahnhof Tegel die erste französische Bäckerei in Berlin: La Petite Boulangerie. Schon damals hatte er ein Gespür für das, was dem Markt fehlt, für das, was die Konkurrenz nicht bietet. Neben einer innovativen Idee bot er vor allem eines: Qualität.

Die Zeichen der Zeit

Klassische Bäckereien verlieren zunehmend an Bedeutung. Dem Kunden muss mehr geboten werden als das übliche Einerlei. In einer schnelllebigen Zeit muss es etwas Außergewöhnliches sein, das den Zeitgeist widerspiegelt. Etwas, das positiv im Gedächtnis bleibt und sich vom Konventionellen abhebt.

 

Eine Idee wird geboren

Wie werden Bäckereien attraktiver, außergewöhnlicher, sympathischer und kundenfreundlicher? Detlef Macharski suchte gemeinsam mit seinem Bekannten, dem Gastronomen und managementversierten Stephan Ebke, nach einem innovativen Konzept. Stephan Ebke brachte dazu seine Erfahrungen aus der gehobenen Gastronomie ein.

Die beiden beschlossen, die Vorteile einer klassischen SB-Bäckerei mit völlig neuen Aspekten zu kombinieren. Gemeinsam mit dem Berliner Fassadenkünstler und Designer Oliver Kray entwickelten sie aus der Idee schnell ein ausgereiftes Design-Konzept. Dabei konnte der junge Künstler, der bereits Produkte und Möbel für viele namhafte Hersteller entworfen hatte, sein kreatives Potenzial voll ausschöpfen.